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People
People
Domain:Focus
Date:People:Current members of the Chair of Structural Design:
- Prof. Dr. Jacqueline Pauli
- Dr. Federico Bertagna
- Dr. Lluis Ernique Monzo
- Dr. Ioannis Mirtsopoulos
- Dr. Yasaman Yavaribajestani
- Bartosz Bukowski
- Michele Capelli
- Simon Eisenlohr
- Philine Euler-Rolle
- Ursula Jaray
- Stefan Jos
- Leo Kleine
- Juan Orjuela Sepulveda
- Natalia Pieroni
Former members of the chair:
- Dr. Davide Tanadini
- Linus Schmitz
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Midterm Presentation Structural Design
Midterm Presentation Structural Design
Domain:Events
Date:Keywords:Structural Design
The midterm critique of the Structural Design DBaug + MIBS course took place on October 7th. The students’ projects were discussed together with our invited guests: Dr Giulia Boller, Agnieszka Latak, Filippo Santoni, Dimitrios Piskas, Matthias Ludin, and Charles Binck.
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Midterm Critique Architektur und Tragwerk
Midterm Critique Architektur und Tragwerk
Domain:Events
Date:Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Architektur und Tragwerk
Presentations
Midterm Critique of the course Architektur und Tragwerk with invited quests: Marina Montresor and Patrick Studer.
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Final Presentations Focus Works FS25
Final Presentations Focus Works FS25
Domain:Events
Date:Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Focus Works
Presentations
Final presentations of focus works from the summer session 2025 took place on 11th September 2025.
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Architektur und Tragwerk HS25
Architektur und Tragwerk HS25
Domain:Teaching
Date:HS25
Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Structural optimization
Architektur und Tragwerk
The course “Architektur und Tragwerk” represents an opportunity for architecture students to develop a design project in which load-bearing structures and architectural space support and enhance each other as inherent parts of the same design process. The course fosters the development of a design thinking that emerges from the coexistence of a number of design parameters and performance criteria related to force flow, construction technologies, material use, and spatial qualities. Students will learn about diverse operative tools and strategies to control the complexity of such a multidisciplinary design process in which space-making and load-bearing elements are inherently intertwined. The potential of each design option will be evaluated based on various factors; in addition to structural performance and architectural expression, aspects related to material use, construction processes, and environmental footprint will play a crucial role in the whole process.
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Structural Design DBaug+MIBS HS25
Structural Design DBaug+MIBS HS25
Domain:Teaching
Date:Keywords:Structural Design
The goal of the course is to introduce students to Structural Design. The course fosters the development of a design thinking that emerges from the coexistence of a number of design parameters and performance criteria related to force flow, construction technologies, material use, and spatial qualities.
Students will learn about diverse tools that allow for controlling such a complex blend of parameters and criteria at the interface between different disciplines such as structural engineering and architecture. These tools will include physical models, graphical methods, and digital tools. After a series of lectures and workshops, students will work on a design exercise that represents the core of the entire course. The design exercise is an opportunity to deal with an open-ended task that does not admit a univocal answer.
In fact, besides structural performance, design options will be discussed and evaluated through a set of criteria including spatial qualities, constructability, and environmental footprint.
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Studio Foundations
Studio Foundations
Domain:Teaching
Date:HS25
Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Regenerative Materials
Studio Foundations
Welche Anforderungen stellt der heutige, dynamische Kontext mit seinen vielschichtigen Herausforderungen an künftige Architekt:innen? Eine sich rasant ändernde Welt im Zuge des Klimawandels fordert umweltbewusstes, nachhaltiges Entwerfen und Bauen mehr als je zuvor.
Dieser zunehmenden Komplexität begegnet das Studio Foundations mit einem Kollektiv von acht Professor:innen (Lehrstühlen).
Unsere Lernziele sind:- Erkunden verschiedener Methoden und Werkzeuge des zirkulären, nachhaltigen und einfachen Bauens.
- Selbständiges Arbeiten, kritisches Denken und Reflexion der eigenen Arbeit.
- Kennenlernen und Verstehen eines iterativen Entwurfsprozesses von vielen sich gegenseitig bedingenden Faktoren.
- Verstehen von Stadtstrukturen und Stadtsoziologie. Vertraut werden mit Massstäben, Proportionen und Dimensionen. Erkunden der Wechselwirkung zwischen Bebauung und Umwelt als Ausgangspunkt für den Entwurf.
- Erlangen von Verständnis der wichtigsten Konzepte und historischen Entwicklungen in der architektonischen Typologie und Form und deren Bedeutung. Erlernen von Analysemethoden und der direkten Anwendung der Erkenntnisse im Projekt.
- Erfassen von räumlichen Kategorien und Erkunden, wie Materialität, Dimensionen, Licht und Klang die räumliche Wahrnehmung beeinflussen. Erarbeitung eines materialspezifischen Grundlagenwissens sowie deren Einfluss auf den Raum und die Konstruktion.
- Erfassen der grundlegenden Prinzipien der architektonischen Konstruktion über die verschiedenen Bausysteme, Elemente und Materialien. Der Schwerpunkt liegt auf der Beziehung vom Gebäude mit dem Boden.
- Praktische Arbeit am Modell, im Plan, anhand von Handzeichnungen und Skizzen sowie im Visualisierungsprogramm als Teil des Entwurfsprozesses.
InhaltIm Herbstsemester erkunden wir verschiedene Orte entlang der Limmat; diese reichen von der Innenstadt von Zürich bis in die Agglomeration und unterscheiden sich in der Topografie, Nutzung, Bebauungsstruktur, Besucherfrequenz, Geschichte.
Wir analysieren deren Kontext und setzen unsere Beobachtungen direkt in Bezug zu einer ersten Entwurfsidee für eine Buvette. Das Erkunden von Baumaterialien, deren technischen Eigenschaften, Herstellungsprozesse und Einsatzgebiete, sowie deren Einfluss auf die Raumwirkung, Fügungsprinzipien und Konstruktion inspirieren uns bei der Entwurfsarbeit und beeinflussen den Ausdruck und die Setzung massgeblich. Der Kurs führt die Studierenden in eine breite Palette von analogen und digitalen architektonischen Notationstechniken ein. Dazu gehören das Skizzieren, Zeichnen von Plänen und Schnitten, das Bauen von Arbeitsmodellen, 3D-Druck, Modellieren im CAD, Scannen von Kontexten, Visualisieren von Projekten und Programmieren – Fähigkeiten, die im Atelier vermittelt und durch direkte Anwendung im Entwurf kontextualisiert und geübt werden. Parallel dazu vermittelt „Studio Foundations“ grundlegende Prinzipien der architektonischen Konstruktion, die den Studierenden vom ersten Tag an helfen, Architektur als materielle Praxis zu verstehen.
Studierendenarbeiten HS25 -
Tragwerksentwurf IV FS26
Tragwerksentwurf IV FS26
Domain:Teaching
Date:FS26
Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Working with existing
Structural Design IV
Beschreibung
Die Vorlesung Tragwerksentwurf IV wendet das in den Vorlesungen Tragwerksentwurf I-III erlernte Wissen auf bestehende Bauwerke an.
Dabei betrachten wir Bestandsgebäude als funktionierende Einheiten, deren konstruktive Integrität bewahrt werden soll, ohne sie zu unantastbaren Museumsstücken zu erklären. Zentral ist dabei ein Verständnis für das Zusammenwirken der Tragwerksteile, deren Stärken und Schwächen einerseits, sowie den Auswirkungen von Umbaumassnahmen auf die tragenden Komponenten.Die Vorlesungen soll Strategien aufzeigen, wie sinnvoll mit bestehenden Tragwerken umgegangen werden kann, ohne die Kreativität des Entwurfs einzuschränken.
Ziele
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sollten die Studierenden in der Lage sein:
- Die Konstruktionsweisen typischer Schweizer Stadthäuser des 20. Jahrhunderts zu erkennen und zuzuordnen.
- Das Tragsystem eines bestehenden Bauwerks anhand von Planmaterial zu analysieren und fehlende Informationen zu benennen.
- Die Hauptursachen für Umbauten und deren Auswirkungen auf das Tragwerk zu kennen.
- Alterungsprozesse von Baustoffen und deren Instandhaltung sowie Ertüchtigung resp. Verstärkung zu verstehen.
- Die baulichen Eingriffe in typische Stadthäuser statisch sinnvoll zu entwerfen.
- Auswirkungen von Aufstockungen zu kennen und zusätzliche Lasten statisch sinnvoll anzuordnen.
Inhalt
Die Vorlesung konzentriert sich auf den Gebäudebestand der Schweizer Städte, vornehmlich auf das 20. Jahrhundert. An den in diesem zeitlichen Rahmen üblichen Konstruktionsweisen zeigt sie beispielhaft verschiedene Umbaumassnahmen auf, beispielsweise Umnutzungen, Einfügen neuer Öffnungen und Schächte (Lifte), entfernen tragender Wände sowie Anbauten und Aufstockungen. An beispielhaften realen Gebäuden werden diese Eingriffe diskutiert und die Entwurfsparameter abgesteckt.
Begleitet werden die Vorlesungen von Übungseinheiten und Kolloqiuen, die den Vorlesungsstoff anwenden und veranschaulichen.
Eine letzte Vorlesung am Ende des Semestes widmet sich dem Thema des Tragwerksentwurfs im Hinblick auf einen zukünftigen modularen Rückbau (Design-to-Disassembly) sowie dem Tragwerksentwurf aus wiederverwendeten Bauteilen (Re-Use).
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Historical Review of Building Materials and Their Construction in Switzerland: Implications for Renovation Purposes
Historical Review of Building Materials and Their Construction in Switzerland: Implications for Renovation Purposes
Domain:Research
Date:July 2025
Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Working with existing
Publications
Concrete
Steel
Timber
The construction industry is responsible for about 40% of greenhouse gas emissions, highlighting the need for sustainable practices. To achieve the net-zero target by 2050 it is essential to focus on renovation and extension practices as well as new construction methods, especially in densely populated areas. However, effective renovation practices require a comprehensive understanding of the evolution of building structures over time. This paper discusses the historical development of different construction materials and methods from 1880 to the present, analyzing the key driving factors such as thermal insulation, seismic safety, and fire protection regulations. From the perspective of structural systems, buildings are categorized into three main categories. Through an analysis of the potentials and limitations of these different structural systems and building categories, this research aims to provide insights that will inform future targeted approaches in the renovation and extension of the existing buildings given their inherent capabilities.
https://www.research-collection.ethz.ch/entities/publication/ea5e8e4d-19b5-415f-9e06-b18c41e76832
Wood deck systems
Composite deck systems -
Seminar Week "Heavy Metal"
Seminar Week "Heavy Metal"
Domain:Teaching
Date:FS25
Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Keywords:Seminar Week
Ob im Berufsleben oder im Alltag, wir sind ständig von Materialien umgeben. Dennoch wissen wir oft nicht, woher sie stammen, welche Arbeitsschritte zu ihrer Herstellung notwendig sind und welcher Energieaufwand damit verbunden ist. Im Rahmen dieser Seminarreise möchten wir einen Blick hinter die Kulissen werfen und uns mit den Herstellungsprozessen von Stahl befassen.
Die Seminarreise führt uns zu den östlichen Nachbarn, der Alpenrepublik Österreich, einem der letzten Länder Europas, in dem noch Erz abgebaut wird. Neben der geografischen Nähe zur Schweiz, die eine unkomplizierte Zugreise ermöglicht, wurde in Österreich das «LD-Verfahren» entwickelt, nach dem 72 % der weltweiten Rohstahlproduktion hergestellt werden. Das Verfahren ist nach den österreichischen Stahlwerken Linz (Oberösterreich) und Donawitz (Steiermark) benannt, deren Ingenieure den Prozess entwickelt haben. Diese Stahlwerke werden wir im Rahmen der Seminarreise selbstverständlich besuchen. Wir beginnen mit dem Erzabbau am Erzberg in Eisenerz. (Laut einer Sage fingen Bewohner nahe dem Leopoldsteiner See einen Wassermann. Um seine Freiheit zu erlangen, bot er ihnen „Gold für zehn Jahre, Silber für hundert Jahre oder Eisen für immerdar“ an. Die klugen Eisenerzer sollen sich für letzteres entschieden haben, woraufhin der Wassermann ihnen den Erzberg zeigte.). Am zweiten Tag erhalten wir einen Vortrag von Herrn Prof. Christian Bernhard von der Montanuniversität Leoben, der uns in die Welt der Mineralien und des Eisens einführt. Es folgen Besuche in den Hochöfen und Walzwerken in Donawitz, dem weltweit modernsten Edelstahlwerk in Kapfenberg und als krönender Abschluss der Hauptsitz der Stahlfirma «Voestalpine» in Linz. Dazwischen besuchen wir lokale Museen, darunter die historische Hochofenanlage «Radwerk IV» in Vordernberg.
Damit uns die Hitze der Stahlöfen nicht die Köpfe zum Schmelzen bringt, machen wir in der Mitte der Woche einen Tagesausflug nach Graz. Dort widmen wir uns dem Zusammenhang zwischen der Stahlindustrie und der Architekturszene, insbesondere mit Blick auf die «Grazer Schule», zu der wir einen Vortrag von Herrn Prof. Anselm Wagner hören werden. Darüber hinaus möchten wir nicht unerwähnt lassen, welche sozialen Auswirkungen die Stahlproduktion für die Arbeitenden, Städte und Regionen hatte. Auch hierzu erwartet uns ein Vortrag von Herrn Prof. Bernhard Reismann. Abschließend machen wir einen Stadtrundgang durch Graz, um das Gehörte in der Realität zu erleben. Danach fahren wir mit dem Zug nach Linz.
Die Seminarreise endet am Freitag mit einem Stadtrundgang durch Linz, der sich auf die Beziehung zwischen Industrie und Stadt sowie deren Transformation und Wandel konzentriert. Zum Abschluss hoffen wir, dass noch Zeit für eine echte Linzer Torte bleibt.Ziel der Seminarreise ist es, den Herstellungsprozess von Stahl näherzubringen – vom Rohstoff Erz über die Verarbeitung bis hin zum Endprodukt und dessen Wiederverwendung. Durch das unmittelbare Erleben des Produktionsprozesses und des damit verbundenen Energieaufwands soll ein Bewusstsein für den Energieverbrauch und die Ökobilanz entwickelt werden, um den Baustoff Stahl besser und bewusster wertschätzen zu können.
Informationen:
Die Kosten beinhalten Anreise, Weiterreise, Unterkunft inkl. Frühstück, Bus vor Ort, Führungen, Reader, einige Mittag- und Abendessen; exkl. individuelle Abreise.
Begleitet wird die Seminarwoche von Prof. Jacqueline Pauli. Assistenz: Bartosz Bukowski und Stefan Jos (Organisation)
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Tragwerksentwurf III HS25
Tragwerksentwurf III HS25
Domain:Teaching
Date:HS25
Place:Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
People:Keywords:Regenerative Materials
Structural Design III
Lectures
Concrete
Steel
Clay
Timber
Beschreibung
Die Lehrveranstaltung Tragwerksentwurf III ergänzt die Lehrveranstaltungen Tragwerkentwurf I und II in Bezug auf Baumaterialien und Konstruktionstechniken.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung eines ganzheitlichen Verständnisses für den Entwurf von Tragwerken auf der Grundlage der in den vorangegangenen Semestern erworbenen Kenntnisse des statischen Gleichgewichts in Verbindung mit den mechanischen Eigenschaften der wichtigsten Baustoffe und den entsprechenden Konstruktionstechniken.
Die Lehrveranstaltung untersucht die Beziehung zwischen Architektur und Tragwerk durch die Einführung und Diskussion von Entwurfsparametern und deren Auswirkungen auf verschiedene Leistungskriterien. Zu den Leistungskriterien gehören neben statischen Aspekten auch Aspekte des Material- und Energieverbrauchs, die in direktem Zusammenhang mit Fragen des ökologischen Fußabdrucks stehen.Die Lehrveranstaltung soll aufzeigen, dass bei der Planung von Bauwerken eine Vielzahl von Aspekten aus unterschiedlichen Disziplinen gleichzeitig berücksichtigt werden müssen. Dies führt zu einer Komplexität, die sich nur selten auf eine eindeutige "richtige" Antwort reduzieren lässt. Kritisches Denken und technisches Wissen müssen sich gegenseitig ergänzen. Die Lehrveranstaltung zielt darauf ab, die Werkzeuge zur Entwicklung dieser Fähigkeiten zu vermitteln.
Ziele
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses werden die Studierende folgendes beherrschen:
- Strukturelles Verständnis von Bauwerken und ihren Bauteilen sowie deren statisches Verhalten.
- Erkennen, Beherrschen und Berücksichtigen von Entwurfsparametern als Teil des Entwurfsprozesses.
- Entwurf statischer Systeme nach verschiedenen Leistungskriterien, einschließlich architektonischer, struktureller, konstruktiver und ökologischer Aspekte.
- Materialgerechtes Entwerfen von Tragwerken.
- Dimensionieren von Bauteilen aus unterschiedlichen Baustoffen.
- Entwicklung von Konstruktionsdetails nach vorgegebenen statischen Schemata.
Inhalt
Nach einer kurzen Wiederholung der in Tragwerksentwurf I und II vermittelten Schwerpunkte, werden in Tragwerksentwurf III verschiedene tragende Elemente in ihrer Beziehung zueinander und in ihrer Beziehung zum architektonischen Raum hin untersucht.
Ausgehend von zweidimensionalen statischen Systemen wird in einer Reihe von fünf Vorlesungen die Funktionsweise der wichtigsten tragenden Elemente eines Gebäudes mit Hilfe von graphischer Statik und analytischen Methoden veranschaulicht.
Die Auswirkungen der Tragwerksperformance, der räumlichen Qualitäten, des Materialeinsatzes und des ökologischen Fußabdrucks werden anhand von Analysen von Gebäuden mit besonderer Qualität während des gesamten Kurses diskutiert.
Die Inhalte der Lehrveranstaltung werden durch fünf Übungseinheiten vertieft, in denen die Studierenden die Möglichkeit haben, das in den Vorlesungen erworbene Wissen anzuwenden und ihre Entwurfsfähigkeiten durch spezielle Entwurfsübungen unter Betreuung eines Tutorenteams zu verfeinern.Formulas and Reference:
01_Formelsammlung_TEIII-IVConsultations:
Sign up sheet -
Workshop, Fachgruppe für Brückenbau und Hochbau SIA FBH GPC
Workshop, Fachgruppe für Brückenbau und Hochbau SIA FBH GPC
Domain:Events
Date:Organizers:Chair of Structural Design Prof. Dr. Jacqueline Pauli
Der eintägige Design-Workshop für die Arbeitsgruppe Brückenbau fand am 17.01.2025 statt. Die Aufgabe bestand darin, ein kleines Gebäude mit unterschiedlichen Spannweiten zu entwerfen. Die Beteiligten entwickelten die Konzepte anhand von physischen Modellen sowie Skizzen.
Workshop organisiert von Prof. Dr. Jacqueline Pauli, Dr. Federico Bertagna, Bartosz Bukowski